Löschung von Schufa-Meldungen

am Samstag, 15 Februar 2014.

Wir konnten in vielen Fällen die Löschung von Schufa-Einträgen erreichen. Im einem Fall hat es ein Telekommunikationsunternehmen auf eine Klage ankommen lassen. Nachdem wir die Klage ausführlich begründet haben, hat das Telekommunikationsunternehmen aufgegeben und den Schufa Eintrag löschen lassen.

In diesem Fall war die Löschung besonders wichtig, weil die Mandantin Angestellte bei einer Bank ist und sich ein Schufa-Eintrag besonders gefährlich ist. Der Arbeitgeber könnte Schwierigkeiten machen. Dabei hatte das Unternehmen einfach geschlampt. Es wurde behauptet, es gäbe Rechnungen, obwohl diese nachweislich nie an die Kundin abgeschickt wurden. Wenn eine Rechnung aber den Empfänger gar nicht erreicht, fehlt es an einer Grundvoraussetzung für einen Schufa-Eintrag. Schufa-Einträge dürfen nicht nach Lust und Laune gemeldet werden. Es gibt hierfür strenge gesetzliche Vorschriften, die Regeln unter welchen Voraussetzungen ein Schufa-Eintrag erfolgen darf und wann nicht. Werden Rechnungen gar nicht abgeschickt, dann fehlt es bereits an einer Grundvoraussetzung, der Fälligkeit der Forderung.

Nach unseren Erfahrungen werden die gesetzlichen Regelungen oft von Unternehmen missachtet und es gibt oft gute Erfolgsaussichten, gegen einen Schufa Eintrag rechtlich vorzugehen. Rechtsanwalt Dawood empfiehlt bei einem Schufa-Eintrag die Einhaltung der Regeln durch einen spezialisierten Anwalt überprüfen zu lassen.

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